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Neues Ocean FX-Spektrometer bietet eine höhere Erfassungsgeschwindigkeit für die Lichtmessung

Ozeanfx

Charakterisieren Frequenz, Amplitude und chromatische Variation der Beleuchtung

Ocean Optics hat sein Ocean FX-Miniaturspektrometer aufgerüstet, um jetzt eine Erfassungsgeschwindigkeit von bis zu 4,500-Scans pro Sekunde, hochempfindliche CMOS-Detektorleistung und Integrationszeiten so niedrig wie 10 μs zu bieten. Mit flexiblen Funktionen zur Steuerung der Sättigungsintensität eignet es sich für die hochintensive LED- und Lichtquellenmessung, Lasercharakterisierung, Spektralanalyse von schnellen Ereignissen und Plasmaüberwachung.

Abhängig von der Leistung des Betriebssystems, mit dem es verbunden ist, kann Ocean FX bis zu 4,500-Scans pro Sekunde erfassen. Mit dieser Geschwindigkeit können Benutzer mehr Spektralinformationen über kürzere Zeiträume sammeln, was zu besseren Ergebnissen führt. Die hohe Geschwindigkeit ist auch nützlich, um schnell auftretende Modulationen der Lichtleistung, wie z. B. Flicker in LEDs und anderen Quellen, zu erfassen (siehe Ocean Optics Application Note: https://oceanoptics.com/ocean-fx-high-speed-applications-in-home-lighting/).

Der leistungsstarke Onboard-Prozessor speichert bis zu 50,000-Spektren in seinem Speicher und ermöglicht die Mittelwertbildung von bis zu 5,000-Spektren, was Übertragungszeiten erheblich verkürzt und die Bandbreitenanforderungen reduziert.

Ocean FX ist mit einem hochempfindlichen CMOS-Detektor ausgestattet, der auf 200-1,100 nm reagiert. Um unterschiedliche Lichtintensitäten zu berücksichtigen, reicht die einstellbare Integrationszeit von 10 Sekunden bis 10 μs. Diese Fähigkeit, über kürzere Zeiträume zu integrieren - Mikrosekunden statt Millisekunden - vermeidet die Sättigung des Detektors selbst bei extrem hochintensiven Anwendungen. Die austauschbaren Schlitze von Ocean FX bieten dem Anwender die Möglichkeit, die Unterschiede in der Intensität der Lichtquellen weiter anzupassen.

Benutzer können das Ocean FX über Gigabit Ethernet, Wi-Fi, USB und jetzt SPI-Kommunikationsprotokolle bedienen. Die Erweiterung gibt OEM-Benutzern eine größere Designflexibilität, sodass keine Kabel oder zusätzliche Schaltungen zur Signalkonvertierung erforderlich sind. Ocean FX ist in Versionen erhältlich, die für die Wellenlängenbereiche UV-Vis (200-850 nm), Vis-NIR (350-1,000 nm) und Extended (200-1,025 nm) optimiert sind. Erweiterte Empfindlichkeit, benutzerdefinierte und OEM-Konfigurationen sind ebenfalls verfügbar.

Um mehr über Ocean FX zu erfahren, wenden Sie sich an einen Ocean Optics Applications Scientist unter [Email protected]Finden Sie auf der Website unter www.oceanoptics.com oder rufen Sie Ocean Optics EMEA + 31 (0) 26 319 05 00.

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