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Chillventa: INFICON präsentiert den neuen LDS3000 AQ für die optimierte Dichtheitsprüfung in der Speicherkammer mit Detektionsgas

Köln, Deutschland (August 20, 2018) +++ Die Inficon GmbH aus Köln, einer der weltweit führenden Hersteller von Geräten und Geräten zur Dichtheitsprüfung (www.inficon.com), präsentiert auf der diesjährigen Chillventa das neu entwickelte LDS3000 AQ (Nürnberg, Deutschland, Oktober 16 - 18, 2018, Halle 8 / Stand 319). Inficon hat den LDS3000 AQ für Dichtheitsprüfungen nach der Akkumulationsmethode entwickelt. Helium oder Formiergas werden als Detektionsgas verwendet. Der neue Detektor hat eine sehr niedrige Nachweisgrenze, misst kontinuierlich und erkennt im praktischen Einsatz Leckagen im Bereich 10 -5 mbar · l / s. Dies ist ein besonderer Vorteil für das Testen auf Kältemittel- und Flüssigkeitslecks in Wärmepumpenkomponenten.

Kostengünstig und zuverlässig: Automatisiertes Testen in der Speicherkammer

Die Akkumulationsmethode hat sich seit Jahren mit dem T-Guard-Prüfgerät von Inficon bewährt: Das unter Druck stehende Prüfobjekt wird in einer einfachen Sammelkammer untergebracht, die deutlich geringere Anforderungen an die Dichtheit als eine Vakuumkammer erfüllen muss. Daher ist das Akkumulationsverfahren viel kosteneffektiver als das Vakuumtestverfahren. Das Prüfgas entweicht aus allen Undichtigkeiten im Prüfkörper und sammelt sich in der Prüfkammer an. Die Leckrate errechnet sich aus der Gasmenge, die sich innerhalb eines definierten Zeitintervalls im vorgegebenen Volumen der Prüfkammer ansammelt. Besonders vorteilhaft: Kältemittel- und Wasserkreisläufe einer Wärmepumpe können so gleichzeitig auf Dichtheit geprüft werden, was viel Zeit spart. Die Sammelkammer kann je nach Volumen des Prüfobjekts eine Größe von bis zu 1000 erreichen.

Heliumverseuchte Umgebungen sind kein Problem mehr

Gerade bei der Produktion von Wärmepumpen tritt in der Produktionshalle immer wieder eine erhöhte Konzentration von Helium auf, was die Empfindlichkeit von Messungen negativ beeinflussen kann. Das neue LDS3000 AQ nutzt ein Massenspektrometer mit integrierter Turbopumpe als Sensor und ist damit ideal für eine mit Helium kontaminierte Umgebung geeignet. Der LDS3000 AQ kann sowohl Helium als auch Formiergas (eine nicht brennbare Mischung aus 95 Prozent Stickstoff und 5 Prozent Wasserstoff) als Tracergase verwenden. Auch bei Formiergas erkennt das Gerät Leckagen bis in den Bereich 10 -5 mbar · l / s.

Automatisierung statt manuelles Schnüffeln

Durch automatisierte Prozesse gewährleistet das Akkumulationsverfahren jederzeit zuverlässige Ergebnisse bei sehr hoher Wiederholgenauigkeit. Das manuelle und damit fehlerhafte Sniffing ist nicht mehr notwendig. Da mit dem LDS3000 AQ auch längere Messungen bis zu 15 Minuten möglich sind, können auch größere Bauteile oder Teile mit sehr geringen Leckraten getestet werden.

Die Speicherkammer sollte für das jeweilige Prüfobjekt ausgelegt sein, um eine optimale Gasverteilung mittels Ventilatoren zu gewährleisten und das Totvolumen der Kammer niedrig zu halten. Der LDS3000 AQ eignet sich nicht nur für die Dichtheitsprüfung der Wärmetauschereinheit, sondern auch für die Qualitätsprüfung des Wärmespeichers einer Wärmepumpe. Auch hier punktet das Messgerät: Es prüft automatisch die verschiedenen Wasserkreisläufe eines Wärmespeichers.

Feldbusschnittstelle für die Integration von Industry 4.0

Falls notwendig, sollte dem Lecktest mit dem LDS3000 AQ ein simultaner Burst- und Grobtest vorausgehen. Wenn das Teststück undicht ist, muss eine manuelle Sniffer-Lecksuche zur Lokalisierung folgen. Wie der T-Guard ist auch der LDS3000 AQ mit modernen Feldbusschnittstellen ausgestattet. Die Inficon-Testgeräte sind somit Industry 4.0-fähig und können für den vollständigen Datenaustausch vernetzt werden.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie die INFICON GmbH Möller Horcher Public Relations GmbH
Volker Trieb Julia Schreiber, Köln, Deutschland.
Phone: +49(0)221-56788-634 Phone: +49 (0)3731-2070-915
E-Mail: [Email protected] E-Mail: [Email protected]
Internet: www.inficon.com

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